Expertise:
Profil & Veröffentlichungen von Dr. Tobias Endler


Lehren aus der Vergangenheit, Analyse der Gegenwart, Szenarien für die Zukunft:
Ich beleuchte in mittlerweile 6 Büchern als Autor, Co-Autor und Mitherausgeber die aktuellen Herausforderungen, die wichtigen Errungenschaften und die großen Fragen mit Blick auf



  • Die USA (Innen- und Außenpolitik)
  • Die transatlantischen Beziehungen und Deutschlands Rolle in der Welt
  • Den Westen


Ich arbeite außerdem zu


  • Demokratiefragen
  • Debatte, Streit und Öffentlichkeit
  • Populismus, Polarisierung und politische Bildung in unserer Zeit




  • „I think certain things are in fact relative to other things. But the notion that everything is relative in the sense that we can never claim that we are speaking rightly and truthfully – nobody lives by a doctrine of that sort.”

Michael Walzer, Princeton University, im Gespräch mit Tobias Endler

  • „In the age of cable networks and the Internet, the danger is that the public segments itself into a niche, so people listen to the things they want to listen to that reinforce their preexistent feelings.”

Joseph S. Nye, Harvard University und Urheber des Konzepts der soft power, im Gespräch mit Tobias Endler

  • „Democracy is not the sort of thing you go around with and export, but you can help support it and make it flourish.”

Nancy Soderberg, ex-US-Botschafterin bei den Vereinten Nationen, im Gespräch mit Tobias Endler

  • „America has a very, very fragile national identity. And it tends to be pretty immature, adolescent, which is to say that it doesn’t want to confront the nightside, its underside too directly.”

Cornel West, Union Theological Seminary New York und Host des Podcasts The Tight Rope, im Gespräch mit Tobias Endler

  • “There is no such thing as simply describing reality. When you describe reality in a certain way, that description is always from a certain point of view, and therefore it has moral implications.”

Howard Zinn, Autor des Bestsellers A People’s History of the United States, im Gespräch mit Tobias Endler




Dr. Tobias Endler, Autor, Speaker, Moderator, Coach, Buchrücken, Buch, Demokratie & Streit
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NEU - NEU - NEU

DEMOKRATIE UND STREIT: Der Diskurs der Progressiven in den USA: Vorbild für Deutschland?

ab 12. Oktober 2022 im Handel!


Ohne Streit ist Demokratie nur eine leere Hülle. Immer dann, wenn es kontrovers zugeht, ist die öffentliche Debatte besonders konstruktiv. Gleichzeitig ist zentral, dass sich alle an die vereinbarten Regeln halten, egal, wo sie sich auf dem demokratischen Spektrum wiederfinden.
Diskursiv streiten darf nie heißen: anything goes. Wie aber finden wir die richtige Balance? Wie füllen wir unsere Demokratie aufs Neue mit Leben, mit Inhalten, mit Visionen?

Mit Demokratie und Streit macht sich Tobias Endler auf die Suche nach Antworten. Er zeigt auf,

  • warum die größte Demokratie des Westens, die Vereinigten Staaten von Amerika, diese Antworten bieten kann
  • weshalb der öffentliche Diskurs in den USA derzeit eine ungeheure Dynamik entfaltet
  • warum hierin für uns Inspiration, aber auch eine Warnung liegt, was passiert, wenn demokratischer Streit aus dem Ruder läuft.

Das Buch analysiert klug und kenntnisreich die zentralen Felder im US-Diskurs, auf denen sich derzeit innovative Ansätze und energische Akteure beobachten lassen: die Medien, die Hochschulen, die Politik und die breite Öffentlichkeit, die das Geschehen ebenso kritisch wie fasziniert verfolgt. Es wird erläutert, in welchem Ausmaß heutige „Progressive“ vom US-Progressivismus Anfang des 20. Jahrhunderts beeinflusst sind. Und mit welcher Entschlossenheit die Meinungsführer im Diskurs diese klassischen Konzepte ins Heute übersetzen.

Wieder einmal ist Amerika einige Jahre voraus. Nun liegt es an uns: Finden wir im 21. Jahrhundert unser ideales Diskursformat zwischen Vorbild und Eigenständigkeit? Demokratie und Streit legt dar, wie es gelingen kann – und was wir dazu wissen müssen.





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Game Over: Warum es den Westen nicht mehr gibt

„Diagnose und Appell – dieses Buch ist beides.“
Deutschlandfunk

»In seinem Buch Game Over liefert Tobias Endler alle Komponenten, um den inneren Zustand der USA zu verstehen. Warum es den Westen nicht mehr gibt, ist kein fatalistischer Abgesang auf die transatlantischen Beziehungen, sondern ein Versuch, diese neu zu denken.«
Dr. Norbert Röttgen, Vorsitzender des Auswärtigen Ausschusses im Deutschen Bundestag

Europa, insbesondere Deutschland, braucht die USA in fast allen Bereichen – politisch, militärisch, wirtschaftlich, technisch. Umgekehrt sieht das ganz anders aus. Die alte Achse »Europa-USA« erodiert. Je nach Ausgang der diesjährigen US-Wahlen wird sich dieser Vorgang noch beschleunigen. Gerade deshalb ist ein realistischer Blick über den Atlantik für uns überfällig.

Das US-amerikanische Interesse an Europa erlischt. Und das nicht erst seit Trump. Selbst wenn die Trump-Regierung abgewählt werden sollte, ändert sich an der zunehmend distanzierten Haltung der USA zu Europa nichts.

Wir tun daher gut daran, den derzeitigen Zustand Amerikas als Warnung zu verstehen, einfach so weiterzumachen wie bisher. Deutschland und einige weitere Länder Europas haben alle Voraussetzungen, die eigene Zukunft klüger und effektiver zu gestalten als bisher. Es wird allerdings ihre eigene Zukunft sein müssen.

»Das Buch ist verständlich geschrieben und führt den interessierten Leser auf einem hohen intellektuellen Niveau durch das Thema. Der Autor verbindet dabei gekonnt historische und politische Fakten mit interessanten Anekdoten und Berichten von persönlichen Erlebnissen, die das große Thema herunterbrechen und greifbar machen.«
WILD MAGAZIN


»Tobias Endler erklärt clever und umfangreich die Beziehung zwischen Europa und den USA und wagt einen Blick in eine ungewisse Zukunft.«
Science-Slam.com

»Garne Over» ist ein spannendes und elegant geschriebenes Buch, gespickt mit Anekdoten des Autors, der die USA kennt wie seine Westentasche.«
Saldo - Das Konsumentenmagazin

»Ein optimistisches und notwendiges Buch: Der tektonische Umbruch in der amerikanisch-geführten westlichen Weltordnung – katalysiert durch das System Trump – muss nicht zwangsläufig zum Verfall des Westens an sich führen. Europa kann Grand Strategy, wenn es will: the time is now! Endler zeigt eindrucksvoll klar, wie es gelingen könnte.«
Prof. Dr. Cathryn Clüver Ashbrook, Executive Director, Project on Europe and the Transatlantic Relationship, Harvard University


»Was vor wenigen Jahren noch unvorstellbar erschien – das Ende des Westens – ist heute die dringlichste geopolitische und tatsächlich existenzielle Frage historischen Ausmaßes auf beiden Seiten des Atlantiks. In seinem neuen Buch wirft Tobias Endler diese Frage nicht nur auf, sondern bietet eine ebenso provokative wie originelle Art und Weise an, darüber nachzudenken.«
Matt Kaminski, Chefredakteur POLITICO

»GAME OVER fesselt seine Leserschaft mit einer provokanten These auf der Höhe der Zeit: Die Ära der transatlantischen Partnerschaft ist vorbei. Wenn Europa die eigenen Interessen schützen und seinen Werten treu bleiben will, muss es jetzt seine Kräfte bündeln, um das globale Geschehen zu gestalten.«
James M. Lindsay, Co-Autor von The Empty Throne: America's Abdication of Global Leadership





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Zeitenwende 9/11? Eine transatlantische Bilanz (2016).

Herausgegeben von Tobias Endler, Till Karmann, Martin Thunert und Simon Wendt

Als Tag der Terroranschläge auf New York und Washington ist der 11. September 2001 unvergessen. Aber war 9/11 ein Tag, der die Welt veränderte? Die AutorInnen hinterfragen bisherige historische und politologische Einordnungsversuche und zeichnen die Entwicklungen bis zum Sommer 2015 nach, um neue Forschungsdiskussionen anzustoßen und die transatlantischen Dimensionen des 11. September aufzuzeigen. Zeitenwende 9/11? strebt eine transatlantische Bilanz knapp anderthalb Dekaden nach den Ereignissen an. Es wird untersucht, welche historische Bedeutung das Datum 11. September in vergleichender transnationaler und multidisziplinärer Perspektive hat. Die Autoren bieten Antworten an auf die Frage, ob die Geschehnisse dieses Tages in der Innen- und Außenpolitik, aber auch der Medienlandschaft Europas und der USA so tiefgreifende Wandlungsprozesse angestoßen haben, dass man von einer Zeitenwende sprechen kann.

Unter anderem mit einem Beitrag von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier.





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Entzauberung: Skizzen und Ansichten zu den USA in der Ära Obama (mit Martin Thunert, 2015).

Die letzte Supermacht der Erde durchlebt stürmische Zeiten, und die Erschütterungen sind auch auf unserer Seite des Atlantiks zu spüren und nicht minder im Pazifik. Doch was bedeutet das für die Vereinigten Staaten von Amerika, und was für Deutschland? Tobias Endler und Martin Thunert nehmen die aktuellen Entwicklungen unter die Lupe. Entzauberung nimmt die amerikanische Sicht auf die Dinge als Ausgangspunkt. Die Autoren haben über 30 Experteninterviews geführt, unter anderem mit Joseph Nye (Harvard), Michael Dukakis (ehemals Präsidentschaftskandidat der Demokraten), Saori Katada (UCLA) und John Micklethwait (The Economist). Diese und weitere Einschätzungen aus erster Hand werden kritisch verarbeitet. Zahlreiche Gespräche, an der Ost- und Westküste der USA, im Süden und in der Gegend um die Großen Seen geführt, vermitteln ein umfassendes Bild davon, wie Amerikas führende Denker während Obamas zweiter Amtszeit auf ihr Land schauen und was sie für die Zukunft erwarten. Entzauberung bietet auch eine tiefgreifende Analyse der internen Mechanismen des heutigen Amerika. Die Autoren zeigen, wie inneramerikanische Faktoren (die polarisierte politische Landschaft, zentrale Politikfelder wie Energie, Bildung oder Einwanderung) Amerikas globale Macht und Autorität in der Ära Obama bedingen. Entgegen der europäischen Neigung dieser Tage, Amerika im Niedergang zu sehen, heben Endler und Thunert die enorme Widerstandsfähigkeit der Weltmacht hervor, wenn sich auch die Bedingungen der heutigen Welt geändert haben. Entzauberung erklärt, was es damit auf sich hat, und was Amerikas neues Portfolio für alle anderen bedeutet.


Pressestimmen

Das gut geschriebene, von erkennbarer Sachkunde getragene Buch ist auch nach der Präsidentschaftswahl lesenswert. Es enthält viel Stoff zum Nach -und weiterdenken und bietet eine kluge Literaturauswahl an, die diesen Prozess begleiten kann. (rechtundpolitik.wordpress.com)

Zahlreiche Gespräche, an der Ost- und Westküste der USA, im Süden und in der Gegend um die Großen Seen geführt, vermitteln ein umfassendes Bild davon, wie Amerikas führende Denker während Obamas zweiter Amtszeit auf ihr Land schauen und was sie für die Zukunft erwarten. Entzauberung bietet auch eine tiefgreifende Analyse der internen Mechanismen des heutigen Amerika. (politcommerce.com, 25.02.2016)


Endler und Thunert erläutern dabei die wirkenden Mechanismen gut nachvollziehbar und anschaulich, etwa die zunehmende ideologische, mediale und auch geografische Polarisierung der Wählerschaft, deren Verteilung in sich geografisch kaum überlappende Stammesgebiete für beide großen Parteien Vor- und Nachteile mit sich bringt. [...]. Endler und Thunert erläutern und erklären, ohne apologetisch zu sein. (pw-portal.de, 07.04.2016)





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How to Be a Superpower: The Public Intellectual Debate on the Global Role of the United States after September 11 (2012)

How to Be a Superpower focuses on the role and self-perception of public intellectuals in 21st-century America. Drawing on a series of interviews conducted with the most prominent 'professional thinkers' in the field of foreign policy since 9/11, from Noam Chomsky via Francis Fukuyama to Michael Walzer. With his fascinating interviews, Tobias Endler illustrates how intellectuals inspire, influence, and participate in the nation's current public discourse and opinion-shaping process. This unique and insightful book explores the role and self-perception of 21st-century American intellectuals. Challenging the idea that intellectuals are becoming increasingly irrelevant, this book argues that they have managed to stake out a significant role in present society. Accelerated and intensified by the events of September 11, renowned experts in the field of foreign policy such as Zbigniew Brzezinski, Noam Chomsky, Francis Fukuyama, Anne-Marie Slaughter, and Michael Walzer have engaged in a vibrant public political debate on the global status of the United States – and very successfully so.


Pressestimmen

Die Analyse des Autors ist eindringlich, quellennah, aber gleichzeitig ungemein dicht, so daß sich eine knappe Inhaltsangabe verbietet. (Das Historisch-Politische Buch 4/2015)

Endler beobachtet nicht nur die gegenwärtige öffentliche Debatte in den USA, sondern führte auch Interviews mit bedeutenden US?amerikanischen Intellektuellen. Auf diese Weise gelingt es ihm, die repräsentative Haltung der verschiedenen ideologischen Richtungen herauszuarbeiten ebenso wie innere Widersprüche aufzudecken. (pw-portal, 07.05.2015)


The discussion and enlightening perspectives marshaled within this book make it an attractive work to thinkers within and beyond the United States so as to make it not only relevant to the discourses taking place in other societies, but also renders the exploration within very much timely and a piece on which members of academic and non-academic circles alike might easily fall in the future. (Central European University Political Science Journal 3/2014)


 



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After 9/11: Leading Political Thinkers about the World, the U.S. and Themselves: 17 Conversations (2011)

After 9/11 presents 17 interviews with America´s leading political thinkers. Renowned experts such as Zbigniew Brzezinski, Francis Fukuyama, and Noam Chomsky discuss the nation's foreign policy in the post-9/11 world. Yet, they also comment on their own role in US society – and the mounting challenges they face today. The conversations illustrate the hopes and expectations, the anger and frustration, the shattered beliefs and unshakable convictions of the nation´s preeminent minds – at a time when America made its epic transition from George W. Bush to Barack Obama. Renowned experts engage in a vibrant debate about their nation´s position on the global stage: What is America´s foreign policy in the post-9/11 world? What should it be? What led to the catastrophe of September 11? How best to prevent another one, and how to restore America´s damaged reputation? What to expect of Obama? While struggling to define their nation´s role in a world that has changed since the terror attacks, the intellectuals discuss their own role in 21st-century society – a society that thrives on public discourse. The book is written for students, graduates, and lecturers in political science, sociology, culture studies, philosophy, and history. However, anyone interested not only in the political positions of America´s most prominent thinkers but also in how these thinkers feel about what they do and how they do it will enjoy this book.


Pressestimmen

Zehn Jahre sind vergangen, seit die Flugzeugattacken auf das World Trade Center und das Pentagon die Welt schockten und die Vereinigten Staaten in ihrem Selbstverständnis als Supermacht trafen. Im Frühjahr 2011 sind die Spuren der Tragödie im kollektiven Gedächtnis der Amerikaner nicht verschwunden. An Ground Zero wird gebaut, in Politik und Wissenschaft wird intensiv über die eigene Rolle in der Welt diskutiert. Tobias Endler hat in seinem Buch "After 9/11" 17 politische Denker befragt. (Handelsblatt, 01./02.04.2011)

Ein facettenreiches Meinungsspektrum versammelt der bei Barbara Budrich Publishers erschienene englischsprachige Band After 9/11 […]. 17 Wissenschaftler und Regierungs­mitarbeiter - unter ihnen der frühere Präsidentenberater Zbigniew Brzezinski, der

Linguist Noam Chomsky und der Historiker Michael Walzer - beantworten jeweils einen gleichlautenden Fragebogen zur Welt nach »9/11«. In ihren Statements geben sie eine vielschichtige Einschätzung der politischen und persönlichen Veränderungen. (Börsenblatt Heft 34, 25.08.2011)

This is a book that provides a fascinating look at how a part of American public opinion is shaped. Endler's skillful and informed questioning of some of America's key intellectuals results in some very revealing discussion and exchanges of opinions. In sum, After 9/11 represents a project worthy in its inception, and admirable in its execution. (European Journal of American Studies - ejas.revues.org (19.09.2011))